Wer bin ich?

Vor einigen Jahren stieß ich auf das Thema des „Inneren Kindes“ und merkte: hier liegt etwas bei mir im Argen.

 

In meiner Ehe fühle ich mich zwar extrem sicher, die Organisation des Familienlebens funktionierte reibungslos und die wirtschaftliche Absicherung gab mir das Gefühl, sehr gut versorgt zu sein. Jedoch: Geborgenheit, Verständnis füreinander, Gleichklang, seelische und körperliche Intimität und Freude einander fehlten. Kurz: ich fühlte mich emotional völlig unterernährt – wie ein vernachlässigtes Kind, das aber alles tut, um geliebt zu werden.

 

Ich hatte viele Funktionsrollen, die stärkste, die mir zugeteilt wurde: die Mutterrolle – die stärkste, für die ich lebte: die Rolle der Ehefrau. Ich empfand es so, als dass ich nur noch in und für diese Rollen wahrgenommen wurde. Ich wurde beurteilt und beurteilte mich selbst in zunehmende Maße nur noch danach, wie gut ich welche Rolle erfüllte. Und damit verlor ich völlig das Gefühl für mein ICH, für die Person, die mit meinem NAMEN genannt wird.

 

Ich brauche Hilfe, habe das Gefühl, da komme ich alleine nicht mehr raus. So kann es nicht weiter gehen.

 

Ich begleite Sie gerne:

Eins werden

Sich selbst zu finden bedeutet zuerst, sich selbst zu suchen.

Einen Weg zu beschreiten, mit dem Ziel anzukommen.

Dort wo man dem eigenen Selbst wahrhaftig begegnet.

Und damit eins werden kann.

 

Raum geben

Zu sich kommen im von sich weg gehen braucht Raum, verlangt innere und äußere Weite.

Ich lade Sie dazu ein.

Als Rückzug aus Gewohntem.

Als Ort zum Ausruhen, Orientieren, Neubeginnen.

Als Aufbruch aus festgefahrenen Lebenssituationen oder Krisen

Zu Selbsterkenntnis, Verantwortung, Heilung.

 

Wege zu wachsen

Ziel ist die Begegnung mit sich und dem Anderen.

Oder dem Anderen in sich.

Der leibliche Impuls wird zum Ausdruck des suchenden Ich und der der neuen Lebensrichtung.

Zum Weg des eigenen Wachstums.